Das sagen Absolventen über uns

5 Sterne

Über 98% unserer Absolventen empfehlen uns weiter und würden die Bildungsangebote wieder bei REFA Hessen durchlaufen.

Sven Roschinsky

Mein Weg mit REFA – Aufstiegsfortbildung zum Industriemeister Fachrichtung Metall

Industriemeister Metall,
Sachbearbeiter Fertigungstechnik,
Metallunternehmen, Kassel

Sven Roschinsky

Sven Roschinsky aus Felsberg, Sachbearbeiter Fertigungssteuerung, hat eine zweieinhalbjährige Aufstiegsfortbildung zum Industriemeister der Fachrichtung Metall bei REFA Hessen vor der IHK als Kammerbester abgeschlossen. Entschieden hatte er sich für den Weg, die Fortbildung neben seiner beruflichen Tätigkeit an den Wochenenden zu absolvieren. Im Interview mit REFA Hessen, verrät er, was ihn motiviert hat, welche Herausforderungen er zu meistern hatte und warum er diesen Weg wieder genau so gehen würde.

REFA Hessen: Wie kam es dazu, dass Sie sich damals im März 2014 entschieden, diese Fortbildung zu machen?

Roschinsky: Nach meinem Fachabitur und einer Ausbildung zum Industriemechaniker begann ich in einem großen Metallunternehmen, arbeitete zunächst in meinem Beruf und als Kranmonteur. Das wurde mir nach einer gewissen Zeit etwas langweilig. Ich wollte weiterkommen und das Unternehmen voranbringen.

REFA Hessen: Also dachten Sie über eine Möglichkeit einer Fortbildung nach.

Roschinsky: Noch nicht direkt. Zunächst sorgte ich dafür, dass ich Beauftragter für Brandschutz und Sicherheit im Unternehmen wurde, außerdem noch Ersthelfer. Zum einen, um meinen Horizont zu erweitern, zum anderen aber auch, um mich ein Stück weit unabkömmlich zu machen.

REFA Hessen: Das hat Ihnen aber offensichtlich noch nicht genügt.

Roschinsky: Das stimmt. Mit neuen Aufgaben und Herausforderungen, die mir mein Meister damals auftrug, eignete ich mir neues Knowhow an – und in mir reifte der Entschluss, die Fertigung zu verlassen und einen neuen Weg zu finden und weiterzukommen. Ich wollte allerdings im Unternehmen bleiben – dort bin ich übrigens heute noch. Drei Möglichkeiten neuer Bereiche standen für mich zur Wahl: Qualitätsmanagement, Fertigungssteuerung und die Arbeitsvorbereitung.

REFA Hessen: Wie sind Sie dann auf REFA Hessen gekommen?

Roschinsky: Es war klar, dass ich entweder den Techniker oder Meister machen musste, um dorthin zu kommen. Dann hat mir ein Arbeitskollege die Infoveranstaltung empfohlen, die REFA Hessen regelmäßig anbietet. REFA war mir vorher kein Begriff gewesen – nach der Veranstaltung war ich in meinem Entschluss aber bestärkt: Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich war ja immerhin schon 32 Jahre alt. Also schon recht spät, die schulischen Lernprozesse lagen bereits lange zurück.

REFA Hessen: Haben bestimmte Angebote der REFA-Fortbildung Einfluss auf Ihre Entscheidung gehabt?

Roschinsky: Definitiv. Die integrierte Zusatzqualifikation REFA-Grundschein war für mich letztlich der Auslöser, ja zu sagen. Und der angebotene Wochenend-Modus war notwendig, weil ich meine Stelle nicht aufgeben wollte. Die wäre sofort anderweitig besetzt worden.

REFA Hessen: Und wie ging es dann weiter?

Roschinsky: Nun, zuhause musste ich meine Frau überzeugen, wir hatten inzwischen ein kleines Kind. Die Familie sollte nicht leiden. Aber meine Frau hat mir glücklicherweise von Beginn an den Rücken gestärkt und freigehalten. Die Ruhe zum Lernen, die ich benötigte, war immer gewährleistet.

REFA Hessen: Und wie hat Ihr Arbeitgeber reagiert, als Sie ihm Ihren Entschluss mitteilten?

Roschinsky: Erfreulicherweise sehr positiv. Ich wurde sogar von den Wochenendeinsätzen, die ich von Zeit und Zeit zu leisten hatte, verschont. Grünes Licht also. Dafür bin ich sehr dankbar.

REFA Hessen: Das Gesamtkonzept der Fortbildung beinhaltet ja vorab die Ausbildereignung, dann die Basisqualifikation mit dem integrierten REFA-Grundschein. Wie empfanden Sie diese Lernbereiche?

Roschinsky: Schon die erste Station fand ich richtig gut. Die Klasse war toll, wir haben schnell zueinander gefunden mit einem beeindruckenden Teamgeist und Gruppengefühl – und so zog es sich auch in den REFA-Grundschein hinein. Da ging es dann aber schon gut zur Sache, der Stoff wurde straff durchgezogen, sehr gut verständlich, aber eben umfangreich.

REFA Hessen: Wie ging es Ihnen mit den Prüfungen, die anstanden?

Roschinsky: Die erste Prüfung war ja schon nach vier Wochen; die fiel mir leicht. Die zweite Prüfung war dann schon deutlich knackiger. Man muss schon was dafür tun, sonst wird das nichts. Das ist klar. Mir gefällt das übrigens sehr gut, dass man den REFA-Grundschein davorsetzt – eine sehr gute Grundlage für das Weitere. Es doppelt sich zweitweise, aber genau das ist ein hervorragender Effekt, wo sich Wissen manifestiert. Ich kenne Leute, die den Grundschein nicht gemacht hatten, die da ins Schwitzen geraten sind, weil vieles von dem Stoff für sie Neuland war.

REFA Hessen: Gab es etwas, das Ihnen auch schwerfiel?

Roschinsky: Ja, das Fach Rechtsbewusstes Handeln. Das war nicht so meine Welt. Schwierige Prüfung, mein Schwachpunkt. Hinzu kommt, dass ich etwas lernfaul bin. Aber alles andere war gut, etwa Naturwissenschaften oder BWL.

REFA Hessen: Wie schafften Sie es, sich immer wieder nach Ihrem Pensum der Arbeitswoche für die lernreichen Wochenenden zu motivieren?

Roschinsky: Ich muss zugeben, das war nicht immer ganz so einfach, trotz der Erfolge, die ich hatte. Ich erinnere mich an eine Zeit, da hatte ich etwa ein halbes Jahr lang so etwas wie eine Motivationsblockade. Das war nach dem A-Teil der Basisqualifikation. Das hat schon geschlaucht. Heute würde ich sagen: Man muss insgesamt schon eine gesunde Selbsteinschätzung zu seinem eigenen Lernverhalten haben und zu seiner Fähigkeit zur Eigenmotivation. Für die Prüfung des B-Teils habe ich zum Beispiel relativ kurzfristig begonnen und dabei aber Vollgas gegeben. Andere würden das vielleicht anders handhaben.

REFA Hessen: Wie liefen die Prüfungen im Ergebnis?

Roschinsky: Ich bin mit dem Wissen da rein, dass es knackig wird. Grundziel für mich war es, 50 plus zu schaffen. Zum Glück kam es besser. Positiv dazu beigetragen hat aber auch das REFA-Konzept, eine Woche vor Prüfungsbeginn eine Woche den ganzen Stoff je Fach konzentriert zusammenzufassen. Eine Top-Wiederholung und Vertiefung. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen.

REFA Hessen: Und dann dieses sehr starke Ergebnis als Kammerbester. Haben Sie damit gerechnet?

Roschinsky: Nein, das hat mich auch überrascht. Zwar spürt man schon, wenn es ganz gut läuft in der Prüfung. Aber solch ein Ergebnis, damit habe ich nicht gerechnet.

REFA Hessen: Was ist danach an Ihrem Arbeitsplatz passiert?

Roschinsky: Erstmal gar nichts. Eine Stellenausschreibung, die gepasst hätte, ließ erstmal auf sich warten. Aber dann kam die Chance: Zwei Stellen, eine habe ich bekommen. Die andere mein Kollege, der mit mir gemeinsam die REFA-Fortbildung absolviert hat. Ich bin in die Steuerung gekommen. Jetzt verstehe ich die Prozesse, verstehe wie das Unternehmen funktioniert. Ich kenne die Schnittstellen, kann jetzt die Prozesse beeinflussen und strukturierterer arbeiten.

REFA Hessen: Was hat Ihnen besonders gut gefallen an der Fortbildung? Hat Ihnen eine Komponente besonders geholfen für den jetzigen Arbeitsbereich?

Roschinsky: Vor allem der REFA-Produktionsplaner, für den der Grundschein Voraussetzung ist, hilft mir sehr bei meinem jetzigen Aufgabenspektrum. Er hat eine wertvolle Vertiefung bewirkt. Und es ist nochmal ein Schein mehr – gut bei eventuellen Bewerbungen. Und sehr angetan war ich bei REFA von der Top-Betreuung. Das hat mich echt überrascht. Mails werden immer superschnell beantwortet, mitunter sogar sonntags. Wo gibt es das noch? Ich würde sagen: Das Gesamtpaket stimmt einfach. Ich kann das nur weiterempfehlen und würde aufgrund des Aufbaus, der Stoffvermittlung und der Top-Betreuung sowie weiteren positiven Faktoren alles wieder genauso machen.

REFA Hessen: Wie geht es jetzt weiter bei Ihnen?

Roschinsky: Das Lernen macht Freude. Ich denke jetzt darüber nach, eventuell den REFA-Kostencontroller zu machen.

REFA Hessen: Herr Roschinsky, wir bedanken uns sehr für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg in Ihrem neuen Aufgabengebiet in der Fertigungssteuerung.

Hartmut Schmidt

Mein Weg mit REFA – Ausbildung zum European Industrial Engineer

REFA-Prozessorganisator,
European Industrial Engineer,
Gruppenleiter Arbeitsvorbereitung
Rittal

Hartmut Schmidt

Mein Weg mit REFA begann im Oktober 2000 mit der Grundausbildung, die als Inhouse-Qualifizierungsmaßnahme von Rittal angeboten wurde, und endete „vorläufig“ mit dem Abschlußdiplom zum „European Industrial Engineer“ im Juli 2006.Die gesamte Qualifizierung wurde dankenswerterweise von meinem Arbeitgeber, dem Schaltschrankbauer RITTAL, einem Unternehmen der Friedhelm Loh Group, vielfältig gefördert und finanziell unterstützt.

Was trieb mich dazu , neben Familie und den Anforderungen im Beruf, meine private Zeit gegen das Drücken der Schulbank einzutauschen?

Zunächst bin ich der typische Quereinsteiger. Als gelernter Kaufmann bekam ich 1989 die Chance, in den Bereich der Arbeitsvorbereitung im Rittal-Stammwerk Rittershausen zu wechseln und den Bereich für kundenspezifische Sonderlösungen mit auf- und auszubauen. Die AV bildet hier die Schnittstelle zwischen den Organistionseinheiten Produktion, Konstruktion, Einkauf und Vertrieb. Hier merkte ich, dass mein „Handwerkszeug“ nicht immer ausreichend war und ich nicht so mitgestalten konnte, wie es notwendig gewesen wäre.

Des weiteren musste ich feststellen, wie unterschiedlich so wichtige Begriffe wie z.B. Planung, Steuerung oder Zeitaufnahme definiert und dargestellt werden. Hier fehlte mir eine Art „objektive Instanz“, die die Begrifflichkeiten definiert, strukturiert und ordnet. Die REFA- Ausbildung erschien mir als das geeignete Instrument, diese Defizite auszugleichen.

Hinzu kam, dass ich in dieser Zeit den Teilbereich der Planung, Steuerung und Disposition als verantwortlicher Gruppenleiter übertragen bekam. Höchste Zeit also, sich fit zu machen.

Wie hat REFA meine berufliche und persönliche Entwicklung beeinflusst? Habe ich bekommen, was ich erhofft habe?

Interessanterweise liefen die Schwerpunkte in der Ausbildung und die Anforderungen im Beruf im selben Zeitrahmen ab. Dadurch konnte ich Erlerntes direkt im Beruf ausprobieren aber auch berufliche Problemstellungen im Unterricht diskutieren. Hierbei kam natürlich zu Gute, dass alle Dozenten Praxisbezug haben und zum größten Teil selbst im Berufsleben stehen. Als wesentliches Beispiel kann ich hier die Einführung von SAP R/3 PP-Modul in unserem Produktionswerk nennen, die ich als key-user mitbetreuen durfte.

Durch das zeitgleich stattfindende REFA-Seminar „Planung und Steuerung“ erlernte ich die theoretischen Ansätze des Stammdatenaufbaus, der Material- und Kapazitätswirtschaft und der Terminermittlung. Diese konnte ich dann, angepaßt an unsere betrieblichen Erfordnisse, in SAP darstellen und umsetzen. Viele der hierbei entwickelten Tools und Prozessabläufe wurden bei nachfolgenden Einführungen in anderen Produktionsstätten als Standard übernommen. Persönlich habe ich durch die Ausbildung eine wesentlich strukturiertere Arbeitsweise erlernt und die Sicherheit gewonnen, zu wissen wovon ich rede.

Zusammenfassend muss ich feststellen, dass man durch eine umfassende REFA-Qualifizierung sicher in der Lage ist, übergeordnete Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, Prozesse zu beeinflussen und zu strukturieren sowie die damit verbundenen organisatorischen Notwendigkeiten zu entwickeln und- oder zu verbessern. Durch die Ausbildung bekommt man einen geeigneten Methodenkoffer an die Hand, um die Prozesse in einem modernen Produktionsbetrieb zu gestalten.

Matthias Althaus

Welche Weiterbildungsmaßnahme passt am besten zu meinem Berufsbild?

European Industrial Engineer,
Abteilungsleiter Facility Management,
Pharmaserv

Matthias Althaus

Ich arbeite seit Januar 1987 an dem Pharmastandort in Marburg. Angefangen als Handwerker, in der technischen Abteilung der damaligen Behringwerke, habe ich meine Stellung über den Status Vorarbeiter bis zum Werkstatt-bereichleiter kontinuierlich ausbauen können. Durch die Umstrukturierung des damaligen Hoechst-Konzerns wurde meine Firma zu einem Dienstleistungsunternehmen ausgegründet, welches später durch einen so genannten MBO (Management-Buy-Out) zu einem mittelständigen Privatunternehmen firmierte.

Begünstigt durch die Weiterentwicklung und die Möglichkeit sich in einem jungen, sich entwickelnden Unternehmen zu platzieren, habe ich durch meine Ausbildung zum REFA-Techniker und European Industrial Engineer den Sprung ins mittlere Management geschafft. Verantwortlich für die Abteilung technisches Gebäudemanagement gilt es, ca. 100 Gebäude am Standort zu betreiben und den Anforderungen entsprechend weiter zu entwickeln. Im Laufe meiner persönlichen Entwicklung am Standort, strebte ich nach einer passenden Weiterbildung mit einem qualifizierten Abschluss.

Das durch die vielen Jahre angesammelte Wissen war unterschiedlich ausgeprägt und die erste Frage war seinerzeit, welche Weiterbildungsmaßnahme passt zu meinem Berufsbild.

Begeistert durch die Struktur und die angewendeten REFA-Techniken in der Prozessanalyse und Problembearbeitung, wurde REFA für mich als Ausbildung schnell zum Thema. Ein weiteres Kriterium war die berufsbegleitende Durchführung der Weiterbildungsseminare.

Gemeinsam mit einem Kollegen entschloss ich mich 2005 zu einer Ausbildung zum REFA-Techniker mit der Zusatzqualifikation zum European Industrial Engineer. Sehr von Vorteil für mich ist die modular aufgebaute Ausbildung. Themen sind zusammengefasst und schließen nach Beendigung mit einer Prüfung ab.

Hinzu kommt, die Themen bauen strukturiert in der Ausbildung aufeinander auf und so kann man systematisch, Schritt für Schritt, seine Ausbildung in der unterschiedlichsten Art planen und ausbauen. Gerade die Inhalte zum European Industrial Engineer haben mir bei meiner Weiterentwicklung Zusammenhänge aufgezeigt, die mir so nicht bewußt waren. Meine Erfahrungen mußte ich neu einordnen und zudem kam jetzt das Verständnis für manche Abläufe im Unternehmen. Schon der grundlegende Aufbau, mit REFA-Grundschein hin zum Prozessorganisator bis zum European Industrial Engineer, helfen mir mein Tagesgeschäft zu organisieren und zu optimieren.

 

Silvio Drechsler

Meilensteine meiner beruflichen Laufbahn

European Industrial Engineer,
Ein Automobilzulieferer

Silvio Drechsler

Zunächst absolvierte ich 1989 eine Ausbildung zum Fahrzeuglackierer. Doch in meinem erlernten Beruf sah ich keine Zukunft und wechselte daher zu einem Automobilzulieferer. Dort arbeitete ich einige Jahre als Schichtführer in der Produktion.

Dann formulierte ich für mich neue Ziele. In diesen Jahren reiften Überlegungen, sich betrieblich weiter zu entwickeln. Dazu gehörte beispielsweise, sich darüber klar zu werden, was genau man eigentlich beruflich erreichen will, welche Fähigkeiten und Eigenschaften man dafür braucht und was man tun muss, um dorthin zukommen, wo man hin will.

Ich fragte mich: Zielbestimmung, Karriereweg – was bedeutet das für mich genau. Einmal etwas anderes zu tun, ein Arbeitsfeld zu beschreiten, von dem ich zurzeit abhängig bin, bedeutete für mich ein anzustrebendes erreichbares Ziel. Meinen Karriereweg wollte ich nach jedem erreichten Ziel neu bestimmen.

Dann wurde die Weiterbildung konkret. REFA bot mir dazu die Möglichkeit einer Stufenausbildung, wobei jedes absolvierte Seminar mir einen Abschluss bot und mich so beruflich weiterbringen konnte. 2002 begann ich mit der REFA Grundausbildung bei REFA Hessen-Mitte, 2005 folgte die Ausbildung zum Prozessorganisator, im gleichen Jahr begann das Seminar REFA-Techniker-Seminar mit IE. Ein Jahr später hatte ich das erträumte Ziel „European Industrial Engineer“ erreicht.

Mein Resümee:
Die Ausbildung hat mich beruflich kontinuierlich weiter gebracht. Hohe Zufriedenheit erlangte ich durch das Erreichen der von mir selbst vorgegebenen Ziele. Das Erreichen der jeweiligen Stufen bewirkte in dieser Zeit etliche Veränderungen meines Arbeitsumfeldes und eröffnete mir neue Arbeits- und Aufgabengebiete auf dem Arbeitsmarkt. Um zukünftig auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen, ist Weiterbildung und Qualifizierung unumgänglich. Dank meiner REFA-Ausbildung bin ich den neuen Herausforderungen gewachsen.